Mundart

Mundart. Ehh daich. Was de süsch. Das isch wie tlaffersich, der eint oder anger plagagerets haut, u wes höch chunnt verissä si tSchnörrä u potz lieber Güdu was de äch aus no.
Wet Päch hesch gratisch an ne Liribänz, Pflanzblätzlafferi, Gartehaagprediger e Seyescheichler. Chüschele tüe tMeitschi, tNonne süfzge u luegä hochnäsig läng der Nase nah obenabe, u wet tWiber am schnädere si – chasch scho öppis wöuä meinä, wet zWort chunsch.
Foufäu tönt die Mundart nid geng glliich – fahrsch chli gäge derte wot tSunnä gärn nidzy geit, tönts scho gli angersch – u wet de nid mau brämsisch de wirts no wäusch. I de Högger obä tüä si ou chli appartig, u gäge ufä gluegt, uf der Landcharte auso, wirds fei eiget. Sisch öppe ou guet eso, isch dr Fromage zwar überau dr Chäs aber glücklicherwiis nid geng gliich… U öppe so i der Art chönts ou mit üs Mönsche sy…


U diä vo früecher hei angersch müessä-dörfe oder dörfe-müessä fougeli – hei si angersch gredt isch ja klar … Het me Härdöpfu dri ta u dises druus ta, eis geit i Chäuer u zangere chunt iigmacht, igleit, geliert – was weis i scho – hei si ämu gmacht das es später chasch mangierä, quasi…
Wi das aues gange ischt genau weis i leider nid – hüt hei mir haut Iiichoufszäntre u Verpackig u deräwäg gäbigs – aber jaja – treit jede sis Burdeli – u wärs gliich mängisch spannend chli säuber … kennen i haut de Chööch und anger Gastro-Fiseli wo mirs de vilich bi Glägeheit zeige, wenn i ganz nätt frage… U de nid zvergässe zIgleit-vergorene de ja brönne – weisch wi guet?


Hmmm – hei mir eigetli über zParlirä wöuä brichtä chli – u si mir scho wider bim Ässe – aberaber was söus – het di Frou das Rennvelo…
Göh mir retour zum Grehd, Gliir u Gschnörr u hesch nid gseh…
U de mir? Hei mir natürli ou gärn chli wöuä eiget u angersch sy hei mir du haut gartet u usgartet wis üs grad gmundet het – hei mir üs fei gfaue i der Art. U was doch schön ischt u richtig – versteit me enang so plüs ou moin öb me gad vou cringy itd Pubertät versclüft oder haut ehner gäge zÄnd oder dr Afang geit je nach je wi mes wot gseh…
I meinti redet wi nech dr Schnabu gwachsen isch – nach mir ischs scho rächt.
FE juni 23

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